Meine ganz persönliche Bewegungs-geschichte

Bewegliches Ende offen.....

 

Lesen wie ich mich mit Sport selbst in die missliche Lage gebracht habe. In dem Bewusstsein, dass Sport immer richtig ist, habe ich trainiert, wie es mir von Fachkräften empfohlen wurde. Laufen, Tennis, Ausdauer uws. nur von Dehnen hat niemand was gesagt. Schon in meiner Jugend nicht, als ich Geräte- und Bodenturnen begeistert gemacht habe. Alles auch schon damals begrenzt, weil ich zwar Kraft, aber keine Beweglichkeit hatte. Sprich ein Spagat auf dem Schebebalken machten die anderen. Ich musst anders glänzen. Dauerlauf ging auch irgendwie nie, ohne dass ich nach ein paar hundert Merern Seitenstechen bekam. Wie gesagt, ich war immer sportlich. Skifahren, Paddeln, Surfen usw.. Nur habe ich alles mit angezogenger Handbremse gemacht. Alles mit Kraft. So lange, bis meine Muskeln dann überall verkürzt waren und meine Gelenke in die Enge trieben.

Der Anfang allen Übels

Wie gesagt........Ich war Zeit meines Lebens sportlich unterwegs. In meiner Jugend Geräteturnen, Schwimmen, später Laufen und Tennis gehörten zu meinen beliebten Sportarten. Allerdings war Dehnen nie mein Thema, die Wissenschaft war sich da auch nie einig, mir war es unangenehm, weil schmerzhaft, also habe ich es gelassen.

Mit zunehmendem Alter habe ich immer mehr Probleme mit meiner Hüfte bekommen. Meine Schrittlänge wurde kürzer, mein Körper immer mehr nach vorne gebeugt, die morgendliche Steifigkeit immer schlimmer und ich fühlte mich immer älter.

Der Orthopäde hat mich durch sämtliche Röhren geschickt und das Resultat. Meine Hüftarthrose ist so weit fortgeschritten, wir müssen operieren.

Zunächst habe ich es dann noch mit einem Jahr wöchentlicher Physiotherapie versucht. Ohne Erfolg! Die Zugurtung wurde immer schlimmer. Man gab mir den Rat nicht mehr zu Laufen, sondern Rad zu fahren. Als dies auch nicht mehr ging riet man mir zum Schwimmen. Weil da die Beinbewegung nach außen schon nicht mehr möglich war, gab man mir den Rat doch mit den Beinen die Kraulbewegungen zu machen…..

 

Die aus heutiger Sicht unnötige Hüft OP

Ich habe alles getan, was mir Fachleute empfohlen haben. Von Dehnen hat auch bis dahin nie jemand gesprochen.

Nun kam es im August 2015 zur doppelten Hüftoperation. Alles lief gut, die Reha, weil ich ja gut traniert war einwandfrei. Ich konnte nach einer Woche ohne Krücken aus dem Krankenhaus entlassen und in die Reha eingewiesen werden. Dort habe ich nach 2 Wochen abgebrochen, weil das was ich dort lernen sollte, ich schon konnte. Das einzige was ich da wirklich gerne gelernt hätte, wäre nicht mehr zu watscheln. Ich bin Zeit meines Lebens gewatschelt.

Man machte mich darauf aufmerksam, dass ich mein Künstliches pflegen müsste, sonst würde sie keine 10 Jahre halten.

Keiner teilte mir mit, was Hüfte pflegen bedeutet. Außer dass man mir sagte ich müsse Sport treiben. Das habe ich ja bereits schon vorher gemacht. Das ging auch ganz gut. Nach einem Jahr stand ich wieder auf dem Tennisplatz und konnte wieder joggen.

Allerdings fingen die gleichen Schmerzen wieder an. Ich spürte ganz langsam wie die Zugurtung wieder anfing. Die Hüfte schmerzte, mein Gang wurde wieder enger und kürzer.

Dann bin ich im Facebook über ein Video von LNB gestolpert und wie gebannt hängen geblieben. Das schien mir die Lösung....

 

Ausbildung zum Bewegungstherapeuten

Roland Liebscher zeigt in einem Filmchen wie sich die Hüftmuskulatur beim Joggen immer mehr verkürzt und noch mehr zuzieht, wenn man nach dem Joggen oder Tennisspielen diese Muskulatur nicht dehnt.

Gleich machte ich mich daran und hab die für mich damals noch recht schwierige Übung ausprobiert und sofort gespürt, das könnte eine Idee sein, wie ich schmerzfrei und beweglich werde.

Ich habe mich kurzerhand entschlossen mich für diese Ausbildung anzumelden. In den vier Tage Präsenzzeit hatte ich ein Aha-Erlebnis nach dem anderen und verstanden, dass ein Körper nicht, weil er alt wird unbeweglich wird, sondern weil wir ihn nicht mehr bewegen.

Gleich habe ich gelernt und trainiert und mir zum Ziel gesetzt, ich werde wieder ein Rad schlagen.

Das dauert noch ein paar Tage, aber es wird jeden Tag besser.

Jetzt habe ich die Ausbildung zur Faszienyogalehrerin abgeschlossen und im März widme ich mich der Königsklasse und werde Schmerztherapeutin.

Ich freue mich schon sehr darauf und möchte mit Begeisterung mein Wissen an euch weitergeben.

 

Es gibt keine falschen Bewegungen. Es gibt nur einseitige Bewegungen

Jede Bewegung ist gut, es ist auch in Ordnung auf dem Sofa zu sitzen. Es muss halt nur ein Ausgleich geschaffen werden. Sprich, wenn sich durch stundenlanges Sitzen, oder Radlfahren die Hüftmuskulatur verkürzt, muss eine entsprechende Gegenübung gemacht werden. In diesem Fall der Hüftbeuger gedehnt werden. Das hat mir weder ein Arzt gesagt, noch mein Ostheopat des Vertrauens. Leider hat keiner ein Auge auf die Prävention und jeder spricht nur von Bewegung. Welche das aber sein soll? Oft hört man Muskelaufbau. Sicher richtig, aber wo bleibt die entsprechende Dehnung?

Schmerzen im ganzen Körper

Obwohl mein ganzer Körper schmerzte gab ich noch Unterricht, weil ich mich ja bewegen sollte. Welche Bewegung konnte mir keiner sagen. Muskelaufbau ist aber immer gut, dachte ich. Wie Blitze zuckten die Schmerzen durch meinen Körper. Ich hatte mir schon eine Sauna angeschafft, damit ich etwas Entspannung finden kann. Obwohl ich diese dann täglich besuchte, keine Besserung. Mein Physio wusste langsam nicht mehr, wie er mich anfassen soll, damit er mir Linderung verschaffen kann. Magnesium sollte helfen. Sicher ein guter Anfang, nehme ich  bis heute täglich. Aber eine Besserung gab es trotzdem nicht. Jetzt hatte ich die Diagnose Fibromyalgie. Mmmmmh, jedenfalls war ich mal damit beschäftigt was es mit dieser Krankheit wohl auf sich hat. Heute weiß ich, dass der ganze Schmerz nichts anderes als eine komplette Überspannung und Zugurtung der Muskulatur war. Jeder Muskel hat gegen den anderen gezogen und somit meine Gelenke, vor allem die Hüfte, einfach zur Nichtbeweglichkeit gebracht. Das Gelenk hatte keinen Platz mehr für Bewegung und dadurch konnte es auch keine Gelenkschmiere mehr produzieren und lief quasi trocken. Das Resultat, Coxarthrose und operieren. Heute weiß ich, dass wenn ich nur meine Muskeln ordentlich gedehnt hätte. Druck von den Gelenken genommen hätte, wäre das nicht nötig gewesen. Oder zumindest hätte ich es über lange Zeit verhindern können. Heute weiß man, dass ein Gelenk dass   Bewegungsspielraum bekommt, wieder lernt Gelenkschmiere zu produzieren.

Abnehmen :-(

uff...was für ein Thema. Ich habe in meinem Leben schon alle Stadien und Diäten durchgemacht.

Mein Weg aus diesem Frust ist eigentlich ganz einfach

  • Mehr Kalorien verbrennen als zu sich nehmen
  • Genug essen und vom Richtigen. Gemüse sollte 2/3 deines Tagesbedarfs ausmachen
  • Die Gesundheit bei der Auswahl in den Vordergrund stellen
  • Das Essen als Nahrungsmittel verstehen. Alles was den Körper nicht nährt ist ein Genussmittel. Wenn der Körper nicht genug Nahrungsmittel bekommt, schreit er nach schnellen Kohlenhydraten.

Mein Speiseplan

  • Frühstück: Einen geriebenen Apfel oder Birne (gerieben, weil ich zu faul bin zum Kauen, muss ich aber auch abstellen). Dazu jeweils einen Esslöffel Quark, Nüsse und Vollkornhaferflocken. Das hält bis ich um ca 13 Uhr nach Hause komme
  • Mittagessen: Ein Berg Gemüse gepaart mit Nudeln oder Kartoffeln. Der Anteil Nudeln ist dabei gering aber vorhanden. Eine Kartoffel reicht auch. Der Gemüseanteil besteht meist aus einer Kohlrabi, einer Karotte, eine Stange Lauch und dann noch was es halt so in der Saison gibt. Einen großen Pastateller ergibt das schon, ich will ja satt werden. Darauf streue ich mir dann noch Parmesan und geniesse es. Auch diese Mahlzeit hält ohne Probleme bis 20 Uhr an.
  • Abendessen: Ich komme natürlich müde nach Hause und würde mich jetzt aus Bequemlichkeit mit Brot etc. vollstopfen. Dem beuge ich vor und koche mir am Wochenende einen großen Topf Gemüsesuppe. Das ist schnell heißt gemacht und der Heißhunger verschwunden. Ein Stückchen Schokolade gönne ich mir und auch noch ein paar Mandeln zum Knabbern.

Es gibt immer wieder Ausnahmen. Oft muss ich am Wochenende ein Stück Fleisch haben. Das gönne ich mir auch. Auch sonstige Ausreißer, auch mal mit Alkokohl sind möglich, sollten halt nicht die Regel sein.

Versuchs doch einfach mal...ich wünsche dir viel Erfolg!

Der Weg aus dem Schmerz

Im Frühjahr 2016, ein dreiviertel Jahr nach der OP fingen die gleichen Schmerzen wie davor wieder an. Ich lernte LNB kennen und lernen. Ende Juli machte ich meinen Trainer als Bewegungstherapeut. Bis ich dahin kam, war es mir nicht möglich einfach mal so auf den Boden zu gehen. Alleine der Gedanke wie ich wieder aufstehen soll, machte mir Probleme. Eine Treppe ohne Schmerzen nach unten zu gehen, nicht möglich. Der Kurs fing an und der Dozent meinte mal so einfach: "Jetzt setzen wir uns mal alle auf die Matte". Ich stand fassungslos da und dachte mir der spinnt doch. Soll ich mich jetzt melden und ca. 60 Leuten erzählen, dass ich das nicht könnte? Was mach ich nur. Ich habe mich überwunden und gedacht, es sind genug Profis da, die mir dann halt helfen müssten. Kaum war ich unten, da sagt der Hirni da vorne. Jetzt stehen wir alle wieder auf. Ein geistiger Dolch flog durch die Luft in Richtung Thomas, so hieß der Dozent. Ich hab zwar nicht um mich geschaut, aber ich hörte von nirgendwo einen Protest. Ich wäre wohl die einzige gewesen. Peinlich wollte ich nicht sein, also nahm ich all meine Kraft zusammen und stemmte meinen unbeweglichen und mächtigen Körper von der Matte. Geschafft! Elegant war es sicher nicht, aber ich war oben angekommen. Dann setzen wir uns jetzt doch mal wieder hin schallte es durch die Halle. Ich brauche an der Stelle nicht zu erwähnen wie mein gedanklich und körperlicher Zustand in dem Moment war. Ich begriff......-es ging um Bewegung.

Ein halbes Jahr danach

Ich wollte endlich raus aus allen Schmerzen. Wieder Treppen steigen, Leitern hoch, in die Hocke gehen, auf den Knien sitzen und alle Bewegungen wieder erlernen, für die unser Körper geschaffen ist. Das bedeutete Training. Ich habe nun das Glück, dass ich jeden Tag andere Menschen trainieren darf und dabei selbst immer schön ein wenig beweglicher werde. Weihnachten wollte ich wieder ein Rad schlagen können. Das habe ich ein wenig verfehlt. Aber alle anderen Ziele problemlos erreicht. Ich brauche keine Schuheinlagen mehr. Meine hohen Schuhe passen wieder und ich kann wie früher mehr oder weniger bequem drin laufen. Der Stiefelschacht kneift nicht mehr. Ich komme leicht mit den Händen auf den Boden, ohne dass mir die Kniekehle zu platzen droht und ich fühle mich wohl im Schneidersitz. Im Herbst habe ich mein Wissen in der Bewegungstherapie als Assistentin vertieft und im Januar die FaYo-Ausbildung draufgesetzt. Anfang März werde ich meine Ausbildung in der LNB Schmerztherapie komplettieren und mein Wissen in Personaltrainings weitergeben.

Das Alter hat nichts damit zu tun, dass du unbeweglich bist

Du bist unbeweglich, weil du dich nicht bewegst

  • Du nimmst einen langen Schuhlöffel um Schuhe anzuziehen. Warum? Du hat verkürzte Muskeln, die schmerzen, deshalb machst du es dir bequem
  • Du gehst die Treppen nicht, weil die Knie schmerzen. Sie schmerzen aber weil du sie nicht gehst.
  • Du legst dir alles so bequem wie möglich zurecht, damit du ja keine Bewegung machen musst die evtl. schmerzen könnte
  • Du hast Schmerzen in den Füßen beim Stehen und Gehen. Deshalb hast du Schuheinlagen und Stützen etc.

Unser Körper ist  für  Bewegung und das Tragen von Lasten geschaffen . Machst du dies nicht mehr, sagt sich der Körper,  da wo du dich jetzt nicht mehr bewegst, findet kein Zellstoffwechsel mehr statt, da er nicht gebraucht wird. Machen wir was anderes mit dieser Energie, was der Körper so für sinnvoll hält. 

Ich habe diese Bewegung lange nicht mehr gekonnt. Wahrscheinlich als ich mit 15 aufgehört habe Gymnastik und Geräteturnen zu machen. Es hat mich schon Mühe gekostet. Es hat sicher aber gelohnt. Zum einen macht es Spass und zum anderen schafft es Freiheit in meinem Körper und eine gefühlte Leichtigkeit.

Keine Zeit für Gesundheit?

Tja für was denn dann? Ich habe relativ wenig Verständnis dafür, wenn man sich keine Zeit für seine Gesundheit nehmen möchte. Pfarrer Sebastian Kneipp prägte den Satz "Wer sich keine Zeit für seine Gesundheit nehmen möchte, muss sie später für seine Krankheit haben". Den Satz würde ich genau so unterschreiben. Es ist schon manchmal etwas seltsam, wenn Menschen bei mir an der Theke stehen und sich entschuldigen warum sie keine Zeit für ihre Beweglichkeit finden. Es liegt an meinen Öffnungszeiten.....der Arzt hat bessere und flexiblere Öffnungszeiten? Den Zusatzkurs der belegt wurde, hat bessere Öffnungszeiten? Das iist mir zu anstrengend! Ich wollte noch nie am Boden auf Matten usw. Wie auch immer. Wer Zeit für die Gesundheit finden will, findet sie.

Bei meinem mind. 9-stündigen  Arbeitstag im Studio plus mind. 1,5 Stunden Fahrzeit, Haushalt, Büro und Sonstigem, da muss auch ich Zeit finden. Meistens ist dies dann um 5:30 für eine halbe Stunde Faszienrollen und anschließend eine halbe Stunde Morgenlauf an der frischen Luft.

Im Sommer noch Tennis mit meinen Freundinnen.

Vollgas mit angezogener Handbremse

Würdest du das mit deinem Auto machen?

Was glaubst du würde passieren?

Der Motor wird über kurz oder lange den Geist aufgeben.

Ähnlich verhält es sich auch mit deinem Körper. Die Verkürzungen in den Längen deiner Muskeln sind wie Handbremsen. Immer angezogen!

Was glaubst du sagt dein Herz dazu?  

Ich kann alle nur beglückwünschen, die keinerlei Engpässe haben und somit auch alle Handbremsen gelöst sind.

Allerdings müsste ein solche oder ähnliche Übung unabhängig vom Alter funktionieren. Du machst es nur einfach nicht. Im Allgemeinen nützen wir noch 5% unserer Beweglichkeit. Nicht 50, sondern 5% L.

Weil wir es uns im Alltag immer bequemer machen, wird es zunehmend unbequemer in unserem Körper. Kopfschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Hallux Valgus, Rücken- und Knieschmerzen um nur einige zu nennen, sind daraus folgenden Symptome.

Zugegeben es ist anstrengend sich aus diesem Gefängnis zu befreien. Aber es lohnt sich! Schon in der Übung bekommst du eine Idee davon wie es sein könnte, wenn die Länge der Muskeln wiedergewonnen würde.

Du hast jeden Tag die Möglichkeit in einem unserer Kurse auszuprobieren was passiert und wie es deinem Körper guttun wird.

Gerne beantworte ich deine offenen Fragen!

Ausbildung zur Liebscher & Bracht Schmerztherapeutin

Anfang 2017. Langsam bin icn nun in Bewegung gekommen. Jeden Tag (fast jeden Tag, machmal hab ich einfach keine Lust auf Schmerzen trainiere ich. Das kommt mir natürlich zu Gute, dass ich jeden Tag mindestens 2 Engpassgruppen leite. Ich trainiere immer schön mit. Das motiviert meine Kunden und bringt mich immer weiter in Bewegung.

Ich wollte es dann aber doch noch komplett machen und habe ich zur Schmerztherapeutin ausbilden lassen. Jetzt weiss ich noch mehr wann es wo und warum klemmt. 

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz persönlich und von Herzen bei Roland Liebscher Bracht bedanken, der dieses tolle Gesundheitssystem entwickelt hat. An der Seite seiner Frau Dr. Petra Bracht sind sie immer dabei noch besser zu werden. Mir hat das System das Leben gerettet und eine neue berufliche Perspektive gegeben. Danke!!!!!

Neben meinen Engpassdehnungsgruppen, die gut besucht sind, leite ich Fayo-Gruppen und mache Personaltrainings in denen ich den einen oder anderen Rezeptorenpunkt drücke, damit meine Kunden schmerzfrei in Bewegung kommen.

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